»Der A-Quotient«
Satire
123 Seiten
Haffmans Verlag Zürich, 1994

Mit Illustrationen von
Thomas Di Paolo


Das ist eigentlich gar kein Buch, sondern ein zu Papier gebrachter Tobsuchtsanfall. „Theorie und Praxis des Lebens mit Arschlöchern“ heißt der Untertitel, und genau darum geht es auch: um die unbestreitbare Tatsache, dass die Menschheit mehrheitlich aus Arschlöchern besteht. Man misst den Grad ihrer Arschlochizität anhand des A-Quotienten – ein Maßsystem, das den Menschen bedeutend exakter erfasst als jeder IQ-Test.

Man kann an der Übermacht der Typen mit hohem AQ nichts ändern, aber dieser Wegweiser im handlichen Taschenformat hilft einem immerhin dabei, die Betroffenen zu erkennen und möglichst weiträumig zu umfahren.

Das Ganze behauptet, mit Grafiken und Fußnoten, furchtbar wissenschaftlich zu sein. Ob es des tatsächlich ist, muss der Leser entscheiden. Sofern er nicht selber das Thema ist.

Neuauflage: Zweitausendeins Frankfurt 2005

Leseprobe
»Der A-Quotient«

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Letzte Aktualisierung: Juni 2006
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